13. Januar 2015

Was macht Sie zu einem guten Chef?

Victoria Consulting, Forchheim – www.victoria-consulting.de Das Thema Mitarbeiterführung schickt sich zwar noch nicht an, der Menge an deutscher Steuerliteratur den Rang abzulaufen, dennoch existiert zu diesem Thema eine unglaubliche Menge Material, die es schwer macht, sich zu orientieren. Wir sind der Meinung: Die eine Wahrheit oder Patentrezepte gibt es im Bereich Personal  niemals. Was (weiterlesen)

9. Januar 2015

Finanzierung „out of the box“ – Alternativen zum „normalen“ Bankdarlehen

102 Mrd € betrug der Finanzierungsbedarf kleiner und mittelständischer Unternehmen im Jahr 2012 (lt. Kfw-Mittelstandspanel). Bis zum ersten Quartal 2015 wollen diese Unternehmen ca. 136 Mrd € investieren (CAPEX-Report 2014). In der Regel kann man davon ausgehen, dass ca. 50 % davon fremd finanziert werden müssen. Nicht zuletzt durch die Vorschriften von Basel III stellt die steigende (weiterlesen)

7. Januar 2015

Wenn das Finanzamt zwei mal klingelt – Lohnsteuer-Nachschau

WP/StB Wolfgang Stephan WSR Hörbelt Stephan Steuerberatung, Filderstadt – www.wsr-steuerberatung.de Im Oktober 2014 hat die Finanzverwaltung ein ausführliches Anwendungsschreiben zu der seit Mitte 2013 gesetzlich geregelten Lohnsteuer-Nachschau, veröffentlicht. Hierdurch wird der Finanzbehörde ein eingeschränktes Wohnraum-Betretungsrecht eingeräumt. Ziel ist es, die Schwarzarbeit und (weiterlesen)

17. Oktober 2014

Zukünftige Unternehmenskulturen sind PINK

von Frank Ganteführer, www.pink-management.de Unternehmen wachen auf! Längst haben viele Unternehmen Kulturen und Strukturen entwickelt, die alles andere in den Mittelpunkt stellen, als die am Arbeitsplatz lebenden M e n s c h e n – emotionale Wesen, die nach einem Sinn streben und nach sinnhaftem Handeln. Denn erst dies setzt die notwendige positive Energie und Kreativität im Berufsleben (weiterlesen)

14. Oktober 2014

Vorsicht bei der Beschäftigung von Angehörigen

StBin Silke Schneider Schneider + Kind, Steuerberatersozietät, www.schneider-kind.de Würden Sie diesen Vertrag so auch mit einem Menschen abschließen, mit dem Sie nicht verwandt sind? Diese Frage müssen Sie sich stellen, wenn Sie einen (Arbeits-)Vertrag mit einem Angehörigen schließen. Denn Verträge mit Familienangehörigen müssen dem sogenannten Fremdvergleich standhalten. (weiterlesen)

10. Oktober 2014

Frühwarnsystem „Kontoführung“ – so haben Sie Ihr Rating bei der Bank im Griff

StB WP Achim Albert Rausch + Kollegen Steuerberatungsgesellschaft, www.rausch-steuerberater.de Durch „Basel I-III“ (Eine gemeinsame Vereinbarung der Banken) ist Ihre Bank verpflichtet, Sie in bestimmte Rating-Klassen einzustufen. Dies soll unter anderem das Kreditausfallrisiko der Bank mindern. Die Einstufung in die verschiedenen „Risikoklassen“ erfolgt sowohl nach „quantitativen“ (weiterlesen)

7. Oktober 2014

Ganz oder gar nicht? Nebenberuflich selbstständig

StBin Kerstin Heinsohn Dr. Heinsohn Partner Steuerberatungsgesellschaft, www.heinsohnundpartner.de Angestellt und selbständig sein – geht das? Sicher! Egal ob Sie auf Dauer aus der „Teilzeit-Selbständigkeit“ eine „Voll-Existenz“ machen oder doch eher angestellt bleiben wollen: Wir haben Ihnen die wichtigsten Fragen in Sachen Arbeitsrecht, Sozialversicherung und Steuern (weiterlesen)

3. Oktober 2014

Finanzamt lässt Feste nicht fallen, sondern ausfallen

„Man soll Feste feiern wie sie fallen“ – nach diesem quasi ehernen Deutsche Grundsatz haben wir alle schon viel Spaß gehabt. Auch die Richter des BFH – unserem oberster Gerichtshof in Steuersachen – haben wohl so manche Betriebsfeier mit den netten Mädels und Jungs von der Gerichtspolizei in Erinnerung. Anders ist es kaum zu erklären, dass sie kürzlich den Abzug für die Kosten (weiterlesen)

30. September 2014

Mit 67 Jahren, da fängt das Leben an – aber können Sie es sich dann leisten?

Bevor Sie diesen Artikel lesen: Lehnen Sie sich ein paar Minuten zurück und projizieren Sie sich in das Jahr, in dem Sie 70 werden. Was haben Sie erreicht? Welche Wünsche konnten Sie sich bereits erfüllen, welche haben Sie noch?  Welchen Lebensstandard haben Sie? Am besten notieren Sie sich diese Gedanken und lesen dann – und zwar wirklich erst dann – weiter. Und fragen Sie sich jetzt (weiterlesen)

4. April 2014

Liquiditätsplanung nach dem Zahnarztprinzip: Damit Sie auch morgen noch kräftig zukaufen können.

Von jetzt an werde ich nur so viel ausgeben, wie ich einnehme – und wenn ich mir dafür Geld borgen muss. Mark Twain Die Handlungsfähigkeit und das Fortbestehen eines Unternehmens hängt von der ausreichenden Liquidität ab. Wussten Sie, dass ein Großteil aller Insolvenzen von jungen Unternehmen in den kritischen ersten fünf Jahren auf Liquiditätsschwierigkeiten zurückgeht? Der Grund (weiterlesen)

Nächste Seite »